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Pressemitteilungen

Zur erneuten Kandidatur von OB Jung: Motiv Eitelkeit - 14 Jahre sind genug!

Pressemitteilung FREIE WÄHLER Kreisverband Leipzig

Die Wählervereinigung Leipzig (WVL) sieht die Ankündigung von Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) bei den Oberbürgermeisterwahlen im kommenden Jahr für eine dritte Amtszeit zu kandidieren und damit bis zum Jahr 2027 im Amt bleiben zu wollen, äußerst kritisch.

Jung steht seit 2006 an der Spitze der Verwaltung. Zuletzt wirkte er amtsmüde und hat sich für die Belange der Stadt nur noch halbherzig eingesetzt. „Eine dritte Amtszeit würde Leipzig nicht gut tun!“, so der WVL-Vorsitzende Andreas Klemm. „Auch unter demokratischen Gesichtspunkten sollte ein derart herausragendes Amt nicht 21 Jahre von ein und derselben Person besetzt sein.

Aus Sicht der WVL war für Jung die Möglichkeit, Präsident des Deutschen Städtetages zu werden, ausschlaggebend für seine Entscheidung, ein drittes Mal zu kandidieren. Jung hat es offensichtlich auf prestigeträchtige Ämter abgesehen. Kürzlich hatte er sich um das Amt des Präsidenten des ostdeutschen Sparkassenverbandes beworben, allerdings vergeblich.

Das Wohl der Stadt sollte bei solchen Entscheidungen aber Vorrang vor persönlichen Eitelkeiten haben“, so Reinhard Bohse, Co-Vorsitzender der FREIEN WÄHLER Leipzig.
Zum Glück entscheidet über die dritte Amtszeit nicht Jung selbst, sondern der Wähler. Es gibt genügend Menschen in Leipzig, die ihm sein ständiges Taktieren und Lavieren verübeln und ihm nicht mehr im Amt sehen wollen.

19.05 2019
Reinhard Bohse


Für die WVL -Wählervereinigung Leipzig e.V. und für die FREIEN WÄHLER Kreisverband Leipzig Reinhard Bohse ist Co-Vorsitzender der Freien Wähler in Leipzig und Ansprechpartner, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 01733769726

Die WVL -Wählervereinigung Leipzig (FREIE WÄHLER) ist als Verein eingetragen, während die FREIEN WÄHLER (sozusagen als der Dachverband) in einer Partei organisiert sind und demzufolge zur Landtagswahl antreten können. Beide arbeiten unabhängig, aber eng mit einander.